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Kleines Mädchen ganz groß - Girls´ Day: Ein Tag im Leben von Schifferstadts Bürgermeisterin


Zum Girls´ Day, dem Mädchenzukunftstag, am 26. März darf sie Volk einen Tag lang begleiten und sich einen Eindruck von der Arbeit einer Bürgermeisterin verschaffen. Organisiert haben das die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt.

Tour de Rathaus

Der Morgen von Annas Girls´ Day startet mit einer exklusiven Tour durchs Rathaus. Wer sitzt wo? Wer macht was? Nach Bürgerservice, Ratssaal und Infotheke geht´s für die zwei zum Stadtmarketing. Das Team dort plant alle städtischen Veranstaltungen – vom Frühlingmarkt bis zum Rettichfest.

Früh übt sich

„Hast du auch einen Tipp wie man das Klima schützen kann?“, fragt Volk zu Anna hinuntergebeugt. Die überlegt. Dann leuchten ihre Augen auf, die Augenbrauen gehen nach oben: „Solaranlagen!“ „Dann schreib´ das mal auf für unsere Weltkarte“, sagt Volk und reicht Anna Zettel und Stift. Für die Earth Hour hat das Team des Stadtmarketing eine Stellwand mit Weltkarte für Tipps zum Klimaschutz vorbereitet – Anna ist die erste, die ihre Ideen darauf pinnen darf.    

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Anschließend geht´s für Volk und Anna in die Kita Großer Garten. Nach der Arbeit – der Teilnahme am Elternausschuss – folgt das Vergnügen: Die große und die kleine Bürgermeisterin dürfen am Spielkreis der Kinder teilnehmen. Auf dem Rückweg treffen die beiden noch ein paar Mitarbeiter vom Bauamt, bevor es zum gemeinsamen Mittagessen geht.   

Ein einzigartiger Girls´ Day

Zuhause angekommen berichtet Anna ihrer Mutter aufgeregt von ihrem Tag. „Sie war ganz begeistert – es hat ihr sehr gut gefallen“, schreibt ihre Mutter am nächsten Tag an Volk. Vor allem über die Einladung zum Mittagessen und die gemeinsamen Fotos habe sie sich gefreut. „Sicher hatte kein anderes Mädchen in ihrer Klasse einen so tollen und interessanten Girls´ Day“, ist sich Annas Mutter sicher.  

Typisch Mädchen, typisch Junge

Müllmänner und Putzfrauen, Mechaniker und Erzieherin – frei nach dem Motto „Tschüss, Klischees!“ schnupperten am 28. März zehntausende Jugendliche in für sie ungewohnte Berufe. Weil auch Bürgermeister für viele (noch) ein reiner Männerjob ist, kamen die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt auf die Idee, einem Mädchen die Möglichkeit zu geben, ein Tagespraktikum bei Bürgermeisterin Volk zu machen. „Vor allem, wenn Jobs durch Geschlechterklischees geprägt sind, ist es wichtig, sie für alle zu öffnen“, sagt die städtische Gleichstellungsbeauftragte Katrin Pardall, „mit dem Schnuppertag bei unserer Bürgermeisterin wollen wir ein Zeichen für Klischeefreiheit in der Berufswahl setzen.“

 

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