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Umlegung Schindkaut


Aufgrund der sehr großen Nachfrage nach Wohnbauflächen soll der Bebauungsplan in die Umsetzung gehen. Dadurch können ca. 55 Wohnbaugrundstücke erschlossen werden.

Sobald der Stadtrat den Beschluss gefasst hat, wird das Katasteramt die Umlegung einleiten. Über die einzelnen Verfahrensschritte entscheidet der Umlegungsausschuss der Stadt Schifferstadt.

 

Das Umlegungsverfahren gliedert sich in mehrere Schritte:

  1. Umlegungsanordnung durch den Stadtrat
    Umlegungsbeschluss durch das Katasteramt
    Erstellung des Bestandsverzeichnisses – Vermessung der Grundstücke
  2. Erörterungsgespräche mit den Grundstückseigentümern
    In diesem Verfahrensschritt wird das Katasteramt mit allen Grundstückseigentümern einzelne Gespräche führen, in denen die Vorgehensweise genau erläutert wird. Es wird auch aufgezeigt, welche Fläche in die Umlegungsmasse eingeht, wie hoch der Flächenabzug ist und wie hoch der Zuteilungsanspruch ist. Auch wird erklärt, wo und in welcher Form sich das neue zweckmäßig gestaltete, d.h. bebauungsfähige Grundstück darstellt. Ziel der Umlegung ist nach Möglichkeit ein Grundstück in gleicher oder gleichwertiger Lage wie das eingeworfene Grundstück zugeteilt zu bekommen.
  3. Die Ergebnisse der Einzelgespräche werden durch das Katasteramt nochmals im Bau- und Verkehrsausschuss erläutert und dienen als Grundlage für die weitere Vorgehensweise.


Der Bau- und Verkehrsausschuss empfiehlt dem Stadtrat folgendes zu beschließen:

1.         Auf Grund § 46 Baugesetzbuch (BauGB) vom 03. November 2017 (BGBl. I S. 3634 in seiner jeweils geltenden Fassung) wird die Umlegung „Schindkaut“ angeordnet.

2.         Die Umlegungsbefugnis wird auf den Umlegungsausschuss der Stadt Schifferstadt übertragen.

Das Abstimmungsergebnis lautet einstimmig bei zwei Enthaltungen.


Die abschließende Beratung findet in der Sitzung des Stadtrates am 24.03. in der Aula des Schulzentrums, Am Neustückweg statt.