Bis die Hecke wieder aufgebaut werden kann, macht der Umweltbeauftragte Frank Schmitt aus der Not eine Tugend: Denn die verbrannten Reste der Hecke bieten den optimalen Nährboden für Tomaten und Zucchini-Pflanzen.
„Die Früchte sind nicht nur lecker und gesund, sondern auch ein schöner Hingucker an dieser momentan etwas trübsinnigen Stelle – wer möchte, darf ernten“, sagt Frank Schmitt. Im Frühjahr wird die Totholzhecke wieder aufgefüllt – mit Material aus den Baum- und Strauchschnittarbeiten der Stadtgärtnerei. Dann können Insekten und Kleintiere die Totholzhecke als Unterschlupf nutzen.

