Swinging Schifferstadt 2025
ALBERT KOCHS ACOUSTIC BLUES COMMUNITY
Die Formation besteht aus 3 Musiker.
ALBERT KOCH (Mundharmonika, Gesang) genießt international eine hohe Reputation. Seine Auftritte mit Chris Farlowe, Chris Barber, Mungo Jerry, Pete York, Angela Brown, Albert Donelly und vielen anderen mehr auf internationalen Blues- und Boogie-Festivals begründen seinen Ruf als einer der besten Mundharmonika-Spieler Europas.
JÜRGEN „MOJO“ SCHULTZ (Gitarre, Resonatorgitarre, Weissenborn-Gitarre, Gesang) zählt zu den versiertesten Bluesgitarristen Deutschlands. Mit musikalischer Vielseitigkeit, Feeling und virtuoser Technik hat er bei Kollegen und Fans ein hohes Maß an Anerkennung und Bewunderung erworben.
WOLFGANG „BLUESWOLF“ SCHUSTER zählt laut der Zeitschrift „Bluesnews“ „zu den herausragenden Vertretern der Bluesszene“. Das „Jazzpodium“ widmete ihm einen ganzseitigen Artikel mit der Überschrift „Begnadeter ernsthafter Poet und überzeugender Bluesmusiker“, und die BAZ nennt ihn schlicht „eine Blueslegende“.
© Albert Kochs Acoustic Blues CommunityChanson Trottoir
Chanson Trottoir
Madrid, Paris, Köln! Und dann? Besorgt sich Quique Carrica eine Gitarre, vergisst seine Karriere als Sänger einer erfolgreichen spanischen Indie Rock Band und beginnt die Straßen der Kölner Südstadt mit seinen französischen Chansons, die er aus Paris mitgebracht hat, zu verzaubern. Schnell findet er Mitstreiter, gründet CHANSON TROTTOIR und erobert seitdem die Bühnen Kölns und Deutschlands. Die Lieder aus Paris haben sie längst durch eigene Chansons ersetzt.
Ihre Texte sind oft poetisch und erzählen Geschichten des urbanen Lebens, während ihre Melodien sowohl zum Nachdenken anregen als auch zum Tanzen einladen.
Der unverwechselbare Stil von CHANSON TROTTOIR kombiniert die Melancholie traditioneller französischer Chansons mit der Energie des Punk und den modernen Klängen des Indie Rock. Diese explosive Mischung schafft ein einzigartiges Erlebnis, das sowohl alte als auch neue Generationen anspricht. Ihre Auftritte sind ein Fest der Emotionen, das das Publikum in eine Welt voller Leidenschaft und Dynamik entführt.
Eno de Wit, © Eno de WitCuarteto Mundial
Eine musikalische Reise - durch acht Jahrzehnte zu neuen Ufern
Jazz / Latin / Soul - Welche Musik altert schnell und gerät in Vergessenheit? Die, die nicht gespielt wird. Für viele Jazz-Songs gilt dies erstaunlicherweise nicht. Vielleicht sind die Songs einfach zu gut, haben die Kraft, etwas in Menschen auszulösen oder nehmen einen auf eine individuelle Reise mit. Das Cuarteto Mundial interpretiert solche Jazz- und Latin-Songs als Jazz-Quartett. Gespielt mit Piano, Saxophone, Klarinette, Querflöte, Schlagzeug und Bass entfalten Standards und weiniger bekannte Songs immer wieder neuen Charme. So ist ein entspannter Abend mit dem Cuarteto Mundial für alle immer eine Reise durch die Vergangenheit zu neuen Ufern und diese wundervolle Musik gerät nicht in Vergessenheit.
© Cuarteto MundialEvas Apfel
So wie Eva Adam mit dem Apfel verführte, möchte die Band Evas Apfel die Zuhörer*innen mit guter Musik und Unterhaltung verführen.
Das Konzept der Band ist es, nahezu alle Stilistiken des Jazz und Pop von 1920- 2025 neu aufzulegen!
Die Musiker*innen, die weltweit an renommierten Hochschulen studiert haben, sind sowohl instrumental als auch stimmlich ausgebildet. So wird neben manch virtuosen instrumentalen Klängen bei jedem Song ein(e) andere(r) Evas Apfel Künstler*in ins Rampenlicht gestellt.
Die Band arbeitet seit 10 Jahren wöchentlich zusammen, besteht mittlerweile aus einem mehr als zehnköpfigen Ensemble und bestreitet europaweit mehr als 100 Konzerte, Events, Feiern und Auftritte pro Jahr.
© Evas ApfelGretchens Pudel
Fünf Musiker werfen deutschsprachige Lieder und Gedichte in einen großen Turbomixer. Gewürzt mit reichlich Jazz, Pop und Poesie erschaffen sie ein goethliches Elixier des Genusses und der Erinnerung an kindliche Lastenfreiheit. Mit ihrem zweiten Album „Kein schöner Land“ entstauben sie deutsches Liedgut, verwandeln es durch eingängige Arrangements in neue Jazzstücke, schreiben die bekannten Texte um, spitzen zu, verleihen neuen Sinn und nähren so die Lust am Wiederentdecken.
Nachdem das erste Pudel-Album „Liedgutrecycling“ vor allem durch mehrere Berichte im SWR Fernsehen, SWR2, NDR und einigen Festivalauftritten der Band sehr schnell große Aufmerksamkeit bekam, wurde den fünf Freunden klar, dass sie mit einem weiteren Album nachlegen müssen. „Kein schöner Land“ war das erste Stück, bei dem Pianist und Bandleader Adrian Rinck zusammen mit Sänger Ralf Eßwein Kleinigkeiten im Text veränderten um die sozialkritische und freiheitsliebende Haltung der Band zu verdeutlichen.
Von Stück zu Stück wurde die Band mutiger, musikalisch eigensinniger und brachte die kabarettistischen Züge der Live-Konzerte in die Bearbeitungen mit ein. Auf dem Album „Kein schöner Land“ warten viele Überraschungen auf den Hörer. „Horch was kommt von draußen rein“ wird zu einer Suite des Wahnsinns, zu Goethes „Brautnacht“, kann mit lateinamerikanischen Rhythmen getanzt werden, während uns die Geschichte des voyeuristisch veranlagten „Spannerengels“ Amor erzählt wird. Aus dem 3. Satz von Johannes Brahms 3. Suite wird ein Jazztriostück, das mit orchestralen Klängen aus Streichern und Bläsern, arrangiert von Johannes Stange, ein Gänsehautfinale erfährt. Romantisch wird es bei der Eigenkompostition „Ich bin ein König“ von Ralf Eßwein und Adrian Rinck. „Die Gedanken sind frei“ und „Weißt Du wieviel Sternlein stehen“ verleiten zur träumerischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich. Fantasiereich und humorvoll wird den umgeschriebenen Liedern des „Männleins im Walde“ und dem Fuchs aus „Fuchs Du hast die Franzi g`stohlen“ eine mitunter erschreckende Sichtweise verliehen. Durch gemeinsame Projekte der Band zusammen mit Konstantin Wecker, z.B. im Rahmen der Menschenrechtsbildung an der Universität Koblenz-Landau, entstand die erste Singleauskopplung des Albums „Wunderliches Wort“. Eine Kombination aus Rainer Maria Rilkes Gedicht, rezitiert von Konstantin, über die eingängige Jazzballade „Remembering June“ von Adrian Rinck.
HONKPHOTO HOLGER KIEFER, © HONKPHOTOTC Big Band
TC Big Band unter der Leitung von Stefan Weis
Die ca. 20-köpfige TC Big Band mit Sängerin präsentiert eine bunte Mischung aus Swing, Blues, Latin, Jazz, Funk und Pop – modern, vielseitig und absolut unterhaltsam.
Erleben Sie ein abwechslungsreiches Repertoire, von modernen Titeln, darunter Songs von z.B. Michael Jackson, lateinamerikanischen Rhythmen bis hin zu aktuellen Top-Hits.
Die Klassiker der Bigband-Ära wie z.B. „In the Mood“ und „Take the A`Train“ erklingen im Originalsound. Bekannte Evergreens wie „Respect“ oder „On Broadway“ um nur zwei Titel zu nennen dürfen im Programm natürlich nicht fehlen. Zahlreiche eigene Arrangements im Bereich Latin, Funk und Soul runden das Programm ab,
Erleben Sie mit der TC-Big Band ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Live-Konzert.
© TC BigbandWandermusikanten
Diese Band spielt nicht für das Publikum, sondern mit dem Publikum. Auf Augenhöhe mit den Musikern erwartet den Zuhörer eine rasante Reise durch Raum und Zeit der Musikgeschichte. Die Bandbreite reicht von Pachelbel bis Pastorius, von Klassik bis Pop, von Volks- bis Filmmusik über Jazz, Funk sowie afrikanischer und lateinamerikanischer Musik bis hin zu Klängen vom Balkan.
Seit 13 Jahren begeistern die Wandermusikanten ihre Zuhörer in größeren oder kleineren Besetzungen, inzwischen aber vor allem als klassische Marching-Brass Band mit zwei Schlagzeugern, zwei Trompeten, einer Posaune und einer Tuba. Damit kann sich die mobile Truppe perfekt an jede Situation anpassen und sich spontan auf das Publikum einlassen - und schafft so bei jedem Auftritt eine eigene einzigartige Dynamik.
Zu ihrem Anliegen gehört es, Musik unterschiedlichster Genres miteinander zu verbinden, um dadurch etwas ganz Neues zu schaffen. Da sie ihre Energie nicht aus der Steckdose, sondern aus der Freude an spontanen, immer wieder neuen Interpretationen ziehen und sich nicht durch festgelegte Strukturen einschränken lassen, heben sie die Grenzen zwischen Unterhaltungs- und Ernster- Musik auf - frei nach dem Motto "Handgemacht und Mundgeblasen".
